Sonntag, 2. November 2008
Anders als bei CVS muss man bei Subversion (soweit ich weiß) die Properties, wie Autor, Revision etc. auf der Client-Seite setzen. Die Ersetzung scheint dann auch auf der Client-Seite zu erfolgen.
Um diese Ersetzung zu automatisieren muss man ein paar Einstellungen vornehmen. Subversion legt im Home/Eigene Dateien-Verzeichnis jeweils eine Konfigurationsdatei an. Die Pfade sind:
- Windows – Â %APPDATA%\Subversion\config wobei %APPDATA% C:\Dokumente und Einstellungen\<username>\Application Data ist
- Unix/Linux/Mac – ~/.subversion/config
Hier muss man folgende Sektionen bearbeiten:
[miscellany]
enable-auto-props = yes
[auto-props]
*.java = svn:eol-style=native; svn:keywords=Id Author Date Revision
*.jpg = svn:mime-type=image/jpeg
*.png = svn:mime-type=image/png
*.properties = svn:eol-style=native
*.sh = svn:eol-style=native;svn:executable
*.txt = svn:eol-style=native
*.xml = svn:eol-style=native
*.php = svn:eol-style=native; svn:keywords=Id Author Date Revision
und was man sonst noch haben will.
Sonntag, 2. November 2008
Wer unter Mac OS X GnuGP (Opensource PGP) verwenden will, muss hierfür ein paar Programme und Plugins installieren. Um die Auswahl zu vereinfachen, haben sich Dirk Einecke und Die Stimme der Freien Welt schonmal die Arbeit gemacht alles zu beschreiben.
Ein kleiner Unterschied ist allerdings bei dem Mail Plugin, sollte man OS X 10.5 verwenden, da man dieses per Hand installieren muss. Aber halb so wild, da man das Bundle nur unter ~/Library/Mail/Bundles kopieren muss. Das Plugin ist bei Sente zu finden.
Donnerstag, 25. September 2008
Nachdem ich nun seit knapp einer Woche dieses großartige Gerät mein Eigen nennen darf, ist es mal Zeit ein bisschen über die Pros und Cons, Vor- und Nachteile, des Macs bzw. dem zugehörigen OS X 1.5 Leopard zu schreiben.
Mein Switch ging wie folgt (ein bisschen weit ausgeholt, aber ich hab grad Zeit
):
- DOS
- Win 98
- Suse (aehm 5?)
- Windows 2000 (98 parallel)
- Windows XP
- Ubuntu 7.04
- Windows Vista
- openSuse 10.x
- Ubuntu 7.10 (dazwischen Mint, Fedora und ein paar andere)
- Ubuntu 8.04
- Suse 11.0
- Mac OS X 10.5.5 Leopard
Ich denke, ich hab somit nichts an bedeutenden Distributionen ausgelassen, außer vielleicht Amiga, Atari, Comodore und BSD, sowie irgendwas anderes.
Mein Fazit ist: Alles ist gut.
Eine solche Ordnung und stingente Benutzungsführung hab ich bisher bei keinem anderen Betriebssystem gesehen. Sicher ist auch beim Mac OS X nicht alles Gold was glänzt, aber schon wesentlich mehr als bei allen anderen Systemen. Der Haupthaken ist natürlich, dass man Hardware von Apple braucht, um es (legal) zu betreiben. Aber auch diese rockt, ums mal so zu sagen.
Auf der Kontra-Seite finden sich momentan (unter Benutzung eines MacBook Pro):
Hardware:
- Ein paar Tasten fehlen, wie z.B. PgDn, PgUp, Pos1 etc.,
- alternative Tastenkobintaionen, wie []{}\ nicht beschriftet und relativ ungünstg positioniert,
- sehr teuere Hardware.
Software:
- Passwortschutz nach Bildschirmschoner und Ruhezustand kann nicht getrennt vergeben/eingestellt werden,
- iTunes zeigt mir nur Genre Code statt Text,
- iTunes und die enge Verbaleuung mit dem Shop (Genius etc.) nervt,
- Apple Mail IMAP Unterstützung ist eher schlecht als recht (Abonnieren von Ordnern geht nicht bei, z.B. WEB.de).
Das wars auch schon an negativen Schlagzeilen.
Die Pros (die Hervorstechendsten wohlgemerkt):
Hardware:
- Akkulaufzeit ist sehr hoch (ein Abend [±4h] im Office-Betrieb kein Thema),
- Tastaturbeleuchtung,
- dimmende Bidschirmbeleuchtung,
- gute Soundwiedergabe,
- helles Display,
- Aluminiumgehäuse,
- Auto-Standby mit extrem schneller Reaktionszeit.
Software:
- Einheitliches, schickes Layout,
- sehr gute Benutzbarkeit durch angepasste Schriftgrößen,
- gutes Fontrendering,
- einfachste Installation und Deinstallation von Programmen und Tools,
- immer reaktives System,
- einheitliche Notifications durch Growl,
- viel sehr gute Freeware,
- und “The Unix you know, the Mac you like”.
Mehr fällt mir ad hoc nicht ein und ich hoffe mein Enthusiasmus wird nicht enttäuscht werden.