Donnerstag, 25. Oktober 2007
So nachdem ich immer super mit cifs zurecht gekommen bin (es hat halt funktioniert
), hatte ich nach dem Umstieg auf Gutsy Gibbon keine Schreibrechte mehr mit gedit und anderen Editoren. Nur vi und emacs schrieben noch munter in die Dateien. Löschen ging auch nur über die Konsole, aber nicht mehr unter Nautilus.
Dieser /etc/fstab Eintrag hat unter Feisty Fawn ewig funktioniert und unter Gutsy Gibbon (auf einmal) nicht mehr
//SERVERIP/FREIGABE /MOUNTPOINT cifs username=USERNAME,password=PASSWORD, file_mode=0777,dir_mode=0777, iocharset=utf8 0 0
Nach längerem rumprobieren verwende ich jetzt erfolgreich smbfs mit folgendem Eintrag
//SERVERIP/FREIGABE /MOUNTPOINT smbfs username=USERNAME/DOMÄNE,password=PASSWORD, uid=1000,gid=100, file_mode=0777,dir_mode=0777, iocharset=utf8 0 0
Ich versteh bis heut noch net warum der erste Eintrag unter Gutsy Gibbon seine Arbeit verweigerte und freu mich über jegliche Erklärung(sversuche).
PS: Es handelte sich um dieselbe Freigabe auf einem Windows Server 2003…
PPS: Oben genanntes Verhalten lieferte auch das Mounten von der Feisty Fawn Live DVD und der Gutsy Gibbon Live DVD…
Nachtrag:
Das obige Einbinden klappt an und für sich super. allerdings gehen hier keine Umlaute. Um Umlaute zum Laufen zu bringen muss man noch ,codepage=cp852 an ,iocharset=utf8 anhängen.
Montag, 17. September 2007
Bekommt man nach dem Einrichten eines neuen VirtualHosts ein nettes Permission denied besteht die Möglichkeit das ein chmod o+rx Abhilfe schafft…
Dienstag, 28. August 2007
In vielen Firma, so auch in der, für die ich tätig bin, gibt es homogene Computerumgebungen. Zum Dateiaustausch bietet sich hier Samba an, da es eine weite Verbreitung hat und einfach zu bedienen ist.
Unter Linux hat Samba den Nachteil, dass man viele Dateien erst lokal kopieren muss, um sie öffnen zu können. Extrem ärgerlich, wenn man mal schnell was nachlesen muss.
Die Lösung ist hier den ganzen Spaß einfach zu mounten. Dann klappts auch mit dem schnellen Zugriff.
Es gibt zwei Möglichkeiten (die mir bekannt sind):
Cifs hat den Vorteil, dass man auch Schreibrechte bekommt, da wenn es sich um einen Windows Server 2003 handelt (in meinem Fall) hat dieser Sicherheitseinstellungen, mit denen smbfs scheinbar Probleme hat. Zudem soll cifs etwas verlässlicher sein, was ich allerdings nur gelesen habe.
Mit cifs sieht der Mountbefehl dann wie folgt aus:
sudo mount -t cifs -o username=<domain>/<username>,password=<password>, iocharset=utf8,file_mode=0777,dir_mode=0777 //<servername>/<share> <mountpoint>
Die einzelnen Teile sollten mit etwas Kenntnis eigentlich selbstredend sein. das iocharset hilft bei mir, Umlaute korrekt darzustellen (mein System: Ubuntu 7.04).
Donnerstag, 23. August 2007
Mein Netzwerk wollte mir am Anfang kein WPA anbieten, aber danke dieses Tips funktioniert es jetzt
etc/network/interfaces
auto wlan0
iface wlan0 inet dhcp
wpa-driver wext
wpa-ssid meine-ssid
wpa-ap-scan 1
wpa-proto WPA
wpa-pairwise TKIP
wpa-group TKIP
wpa-psk [code mit wpa_passpharse]
Weblinks
Ubuntu 7.04 Netgear WG511 WPA-PSK