Dienstag, 10. Februar 2009
Fluid von Todd Ditchendorf ist ein Tool, dass aus einer Website eine eigene App macht, mit eigenem Icon etc. pp..
Remember The Milk ist Online-/Browser-basiertes Getting Thing Done (GTD) Tool, in dem man einfach TODOs verwalten kann.
Die beiden zusammen sind schon ein gutes Team. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die RTM Website bissweilen etwas lahm ist und es ärgerlich wäre auf seine TODOs zu verzichten.
Zusätzlich um das Ganze noch mehr abzurunden, gibt es die Möglichkeit bei RTM Google Gears zu verwenden. Da Fluid auf Webkit läuft muss man das Gears für den Safari installieren und hat es dann “im Webkit”. Damit ist alles gut, auch wenn die RTM Seite grad mal nicht mag.
Dienstag, 3. Februar 2009
Mir ist vorhin was komisches passiert…
Ich hab vor Kurzem meinen User geändert, womit ich auch mein Home-Verzeichnis anpassen musste. Lief alles eigentlich ganz gut, aber dann vorhin wollte ich Änderungen über Eclipse per CVS committen.
Ging nicht. Ich bekam immer die Meldung “Invalid thread access”. Total kirre rumgegoogled und die Aussage gefunden, dass das was mit der GUI zu tun hat. Wieso auch immer… Neuen Workspace angelegt Projekte importiert… Frisches Eclipse probiert… Überall der gleiche Fehler.
Dann wollte ich einfach mal gucken, ob ich das Ganze nochmal neu auschecken kann bzw. probiert im Repository zu browsen. Gleicher Fehler. URL gepasst, aber ging nicht. Dann hab ich auf Properties im Repository-Browser geklickt und… tada… Fehlender Schlüssel im Schlüsselbund, ob ein neuer erstellt werden soll. Ja geklickt und alles ging wieder.
Eine äußerst nichtssagende Fehlermeldung dieses “Invalid thread access”… Aber damit hatte ich endlich mal wieder was hier reinzuschreiben.
Montag, 5. Januar 2009
Der Weg aus Windows den Mac unter Mac OS neu zu starten ist ja bei der Bootcamp Software unter Windows mit dabei. Allerdings ist der andere Weg, aus Mac OS X unter Windows neu zu booten nicht in Mac OS X implementiert.
Hier gibt es aber ein nettes Tool namens BootChamp von Kevin Wojniak.
via
Achtung:
BootChamp doesn’t work with the new (unibody) MacBooks, which includes the Air and Pro. The app uses the built-in tool bless (/usr/sbin/bless) to set the boot disk, and one of the options it uses is –nextonly which only sets the boot disk for the next boot. It currently appears that this option is broken and not working at all, even for standard HFS+ devices. I am in discussion with an Apple engineer and hopefully will have a solution.
Freitag, 28. November 2008
Nur kurz:
http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?hl=en&answer=99358#ical
Mittlerweile stellt Google sogar ein Tool für die Mac Nutzer bereit. Geht super easy und alles läuft einwandfrei (bei mir).
Dienstag, 11. November 2008
Das muss ich gleich posten, weil es mich so schockiert…
Ich habe versucht unter meinem Dokumente-Ordner einen VHost zum Laufen zu brinden, aber das scheint nicht zu gehen. Zumindest wird hier das gleiche Problem beschrieben mit anschließender Aussage, dass es einfach nicht geht. Wieso auch immer der Apache versucht auf / zu verweisen, weiß nur der liebe Gott. Man kann also keinen VHost oder sonstwie ein DocumentRoot unter
/User/xyz/Documents
legen. Krasser Schuh oder auch Pferd!
Wenn jemand hier rüber stolpert und die Antwort weiß bitte einen Kommentar hinterlassen, weils mich schon sehr interessiert.
Sonntag, 2. November 2008
Wer unter Mac OS X GnuGP (Opensource PGP) verwenden will, muss hierfür ein paar Programme und Plugins installieren. Um die Auswahl zu vereinfachen, haben sich Dirk Einecke und Die Stimme der Freien Welt schonmal die Arbeit gemacht alles zu beschreiben.
Ein kleiner Unterschied ist allerdings bei dem Mail Plugin, sollte man OS X 10.5 verwenden, da man dieses per Hand installieren muss. Aber halb so wild, da man das Bundle nur unter ~/Library/Mail/Bundles kopieren muss. Das Plugin ist bei Sente zu finden.
Donnerstag, 25. September 2008
Nachdem ich nun seit knapp einer Woche dieses großartige Gerät mein Eigen nennen darf, ist es mal Zeit ein bisschen über die Pros und Cons, Vor- und Nachteile, des Macs bzw. dem zugehörigen OS X 1.5 Leopard zu schreiben.
Mein Switch ging wie folgt (ein bisschen weit ausgeholt, aber ich hab grad Zeit
):
- DOS
- Win 98
- Suse (aehm 5?)
- Windows 2000 (98 parallel)
- Windows XP
- Ubuntu 7.04
- Windows Vista
- openSuse 10.x
- Ubuntu 7.10 (dazwischen Mint, Fedora und ein paar andere)
- Ubuntu 8.04
- Suse 11.0
- Mac OS X 10.5.5 Leopard
Ich denke, ich hab somit nichts an bedeutenden Distributionen ausgelassen, außer vielleicht Amiga, Atari, Comodore und BSD, sowie irgendwas anderes.
Mein Fazit ist: Alles ist gut.
Eine solche Ordnung und stingente Benutzungsführung hab ich bisher bei keinem anderen Betriebssystem gesehen. Sicher ist auch beim Mac OS X nicht alles Gold was glänzt, aber schon wesentlich mehr als bei allen anderen Systemen. Der Haupthaken ist natürlich, dass man Hardware von Apple braucht, um es (legal) zu betreiben. Aber auch diese rockt, ums mal so zu sagen.
Auf der Kontra-Seite finden sich momentan (unter Benutzung eines MacBook Pro):
Hardware:
- Ein paar Tasten fehlen, wie z.B. PgDn, PgUp, Pos1 etc.,
- alternative Tastenkobintaionen, wie []{}\ nicht beschriftet und relativ ungünstg positioniert,
- sehr teuere Hardware.
Software:
- Passwortschutz nach Bildschirmschoner und Ruhezustand kann nicht getrennt vergeben/eingestellt werden,
- iTunes zeigt mir nur Genre Code statt Text,
- iTunes und die enge Verbaleuung mit dem Shop (Genius etc.) nervt,
- Apple Mail IMAP Unterstützung ist eher schlecht als recht (Abonnieren von Ordnern geht nicht bei, z.B. WEB.de).
Das wars auch schon an negativen Schlagzeilen.
Die Pros (die Hervorstechendsten wohlgemerkt):
Hardware:
- Akkulaufzeit ist sehr hoch (ein Abend [±4h] im Office-Betrieb kein Thema),
- Tastaturbeleuchtung,
- dimmende Bidschirmbeleuchtung,
- gute Soundwiedergabe,
- helles Display,
- Aluminiumgehäuse,
- Auto-Standby mit extrem schneller Reaktionszeit.
Software:
- Einheitliches, schickes Layout,
- sehr gute Benutzbarkeit durch angepasste Schriftgrößen,
- gutes Fontrendering,
- einfachste Installation und Deinstallation von Programmen und Tools,
- immer reaktives System,
- einheitliche Notifications durch Growl,
- viel sehr gute Freeware,
- und “The Unix you know, the Mac you like”.
Mehr fällt mir ad hoc nicht ein und ich hoffe mein Enthusiasmus wird nicht enttäuscht werden.
Mittwoch, 24. September 2008
Da ich seit kurzer Zeit nun stolzer Besitzer eines MacBook Pro bin und somit unter die Kategorie “Switcher” falle, könnte es sein, dass sich hier in Zukunft auch der ein oder andere Post zu diesem Thema kommt.
Mal schauen, was denn da so kommen mag…