Montag, 31. Mai 2010
Für die Installation und Konfiguration gibt es ein super Tutorial
OpenVPN auf QNAP installieren
Was man bei der 210er überspringen kann ist das Nachinstallieren des tun Kernel-Modul, da es schon unter
/usr/local/modules/tun.ko
vorhanden ist und nur noch geladen werden muss.
In der autostart.sh sieht das bei mir nun folgendermassen aus. Damit läd die NAS beim Start sowohl das Modul als auch OpenVPN korrekt.
#!/bin/sh
(sleep 12; /sbin/insmod /usr/local/modules/tun.ko)&
(sleep 60; /opt/sbin/openvpn /opt/etc/openvpn/[CONFIG_FILENAME].conf)&
Weblinks
Mittwoch, 26. Mai 2010
So hab letzte Woche mal das Upgrade durchgeführt und das lief bis auf ein paar Punkte recht anstandslos durch.
Pakete konnten nicht konfiguriert werden
Fehlermeldung
[...] useradd: /etc/passwd konnte nicht gesperrt werden; versuchen Sie es später noch einmal[...]
Geholfen hat folgende Dateien umzubenennen, obwohl beide leer waren und dann ein apt-get upgrade zu starten
$ mv /etc/shadow.lock /etc/shadow.lock.bak
$ mv /etc/passwd.lock /etc/passwd.lock.bak
$ apt-get upgrade
Hamster Applet ohne Einträge
Da hat sich der Pfad geändert. Die SQLite Datei konnte ich einfach umkopieren und die eingetragenen Standard Kategorien konnte ich mit dem SQLite Dateibrowser entfernen.
$ cp /home/[USERNAME]/.local/share/hamster-applet/hamster.db /home/[USERNAME]/.local/share/hamster-applet/hamster.db.bak
$ cp /home/[USERNAME]/.gnome2/hamster-applet/hamster.db /home/[USERNAME]/.local/share/hamster-applet/hamster.db
$ rm /home/[USERNAME]/.gnome2/hamster-applet -rf
$ killall gnome-panel
Propriäteren ATI Treiber entfernen
$ sudo apt-get --purge remove fglrx-kernel-source fglrx-modaliases xorg-driver-fglrx fglrx-amdcccle libamdxvba1
$ sudo apt-get install --reinstall libgl1-mesa-glx libgl1-mesa-dri xserver-xorg-video-radeon xserver-xorg-core
$ sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg
$ sudo reboot
Bervor ich das obenstehendes fehlerfrei ausführen konnte musste ich in der Datei
/var/lib/dpkg/diversions
folgende Zeilen löschen
/usr/lib/libGL.so.1.2
/usr/lib/fglrx/libGL.so.1.2.xlibmesa
xorg-driver-fglrx
Danach lief eigentlich alles recht rund… bis jetzt
Sonntag, 31. Januar 2010
Nachdem man ja leider, wie so oft im Leben, nicht von manchen Dingen loskommt, hab auch ich immer noch eine XP VM für diverse Programme rumliegen.
Zum Beispiel für ITUNES… ich mag das Telefon aber dieses Fallobst Programm treibt mich jedesmal in den Wahnsinn…
Den grandiosen Höhepunkt haben sich die zwei gerade im Zusammenspiel miteinander geleistet. Nachdem Itunes seit gefühlten 2 Tagen mein Telefon synchronisiert… hat sich das Fenster dann mal, wahrscheinlich aus Langeweile, dazuentschlossen es könnte nach einem Update doch einfach mal NEUSTARTEN. DANKE SCHÖN!
Einen Weg wie man den automatischen Restart deaktiviert findet man hier. Testen konnte ich es nicht, bin ja auf dem neusten Stand *arghhh
Ach ja … Danke Microsoft für diese dumpfsinnig Aktion! Dadurch wurde mir mal wieder bewußt, wie richtig der Schritt vor nun mehr fast 3 Jahren war auf ein anderes System (www.ubuntu.com) umzusteigen! Wer mit dem Schritt zu Linux oder Mac noch zögert, dem helfen vielleicht diese Links weiter…
Weblinks
www.ubuntu.com
Coding Horror – XP Automatic Update Nagging
Und Tschüss, Microsoft! Zehn Gründe für einen Wechsel zu Linux
www.osalt.com – open source software alternatives
Mittwoch, 1. April 2009
Manchmal hat man mit einem Server zu tun, über den man nichts weiß. Um sich etwas Überblick zu verschaffen, bieten sich zunächst folgende Befehle an:
cat /etc/*release
cat /etc/*version
In der Folge eine kurze Auflistung der Versionsdateien einiger Distros:
/etc/redhat-release
/etc/debian_version
/etc/SuSE-release
/etc/slackware-version
Die Kernelversion bekommt man per
uname -a
Montag, 30. März 2009
Eine Log-Datei auszuwerten ist manchmal gar nicht so einfach und oft hat man auch nicht die Zeit großartig rumzusuchen, sondern will schnell eine Analyse der Logs machen. Ich musste das bzgl. IP-Adressen machen, um herauszufinden, wie oft welche IP in einem Zeitraum zugegriffen hat.
Das Logfile hat dabei folgenden Aufbau:
ip-address - - [dd/MMM/YYYY:hh:mm:ss] "blabla"
Folgendes Skript macht das, was ich wollte:
find . -name /path/to/logfile -exec grep "Regex mit z.B. Datum" '{}' \; -printÂ
|awk '{print $1}' |sort |uniq -c |sort -n |tail
Das liefert dann eine Listung der IP-Adressen in aufsteigender Reihenfolge.
Alternativ kann man auch ein Shell-Skript schreiben und sicher noch 1000 Sachen besser machen etc. pp.
VIA
Donnerstag, 26. März 2009
Vieles ist in Linux einfach zu bewerkstelligen, ein paar Sachen sind etwas mit Wissen zu hinterlegen bevor man sie durchführt. So auch das Starten von Applikationen beim Bootvorgang.
Nehmen wir als Beispiel mal einen Tomcat App Server. Das Programm gibt einem schon Skripte zum starten und beenden an die Hand. Das ist eigentlich auch alles was man zum weiteren Vorgehen braucht.
Im Verzeichnis /etc/init.d sind bei Linux üblicherweise die Startskripten abgelegt. Diese stellen im Normalfall 4 Parameter zur Verfügung (start/stop/restart/force-reload). Zum Starten brauchen wir… Trommelwirbel… den Start-Parameter.
Wir legen also nun für den Tomcat unter /etc/init.d eine Datei namens tomcat an (mit Root-Rechten).
sudo vi /etc/init.d/tomcat
Es kann auch jeglicher anderer Editor, wie z.B. nano genommen werden.
Anschließend befüllen wir die Datei mit Inhalt:
# Autostart script for tomcat
CATALINA_HOME=path-to-tomcat-directory
export JRE_HOME=path-to-jre-directory
case $1 in
start)
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/startup.sh
;;
stop)
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/shutdown.sh
;;
restart)
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/shutdown.sh
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/startup.sh
;;
force-reload)
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/shutdown.sh
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/startup.sh
;;
esac
exit 0
Damit können wir schon recht komfortabel den Kater starten, aber nur manuell. Aber zumindest sind mal die einzelnen Skriptaufrufe weggekapselt.
Zum Autostart verwendet Linux sogenannte Runlevel. Natürlich hat jede größere Distribution da andere.
sudo ln -s /etc/init.d/tomcat /etc/rc1.d/K99tomcat
sudo ln -s /etc/init.d/tomcat /etc/rc2.d/S99tomcat
Obige Zeilen bedeuten, dass der Tomcat im Multiusermode (rc2) gestartet wird (S99), aber beim Betreten des Singleusermode (rc1) gestoppt wird (K99).
Samstag, 14. Februar 2009
Unfassbar. Wir haben es grad innerhalb einer Stunde geschafft ein komplettes Dist-upgrade von Dapper (6.06 LTS) auf Hardy (8.04 LTS) ohne Umwege über 6.10, 7.04 und 7.10 zu machen. Das Ganze auf einem Host Europe VPS. Und bis auf ein paar Kleinigkeiten läuft alles.
Sehr schön. Virtuozzo spackt auch nicht, Plesk geht. Hervorragend.
Reihenfolge war (Auszug aus dem HE Forum mit ein paar Ergänzungen):
- Backup über Plesk gemacht (fürs Gewissen).
- syslogd durch syslog-ng ausgetauscht:
- apt-get install syslog-ng
Dieses führt dazu, dass sowohl syslog-ng als auch klogd deinstalliert werden. Der syslog-ng ist wesentlich mächtiger. klogd brauche ich nicht, da für den Kernel HE zuständig ist, wenn da mal was kneift…
- In /etc/apt/sources.list dapper durch hardy ersetzt. Plesk Source auskommentiert.
- apt-get update
- apt-get dist-upgrade. Teilweise alte Configs übernommen, da kommen ein paar Nachfragen.
- reboot
via (Login notwendig)
[Edit]
und alles war gut….bis wir Plesk aufgerufen haben… da lachte uns ein Service not correctly installed an
aber auch das konnten wir aber folgendermassen beheben…
1. apt-get remove psa
2. /var/lib/dpkg/status das package “psa” entfernen (http://kb.parallels.com/en/5990)
3. dpkg -i /var/cache/apt/archives/psa_8.6.0-ubuntu8.04.build86080722.00_i386.deb
danach muss noch der License Key eingespielt werden
4. /usr/local/psa/admin/sbin/keymng –install –source-file=’/path/to/file/PLSK.******.key’
das hat bei uns gemuckt, da uns das Package libxmlrpc-c3 fehlt…
danach war alles gut und Plesk startete mit
5. /etc/init.d/psa start
6. /etc/init.d/psa stopall
Zu guter letzt kam im Client View noch ein lustiger “Unable to get default language” Fehler, den wir mit den ersten 4 der hier (http://kb.parallels.com/en/3526) beschriebenen Update Statements beheben konnte.
Mittwoch, 11. Februar 2009
Wenn man mit .po-Dateien zum Übersetzen arbeitet und Cake, bzw. eigentlich auch jegliches andere Framework mit eigenen Dateinamenerweiterungen, verwendet, kann es zu einer Überraschung kommen, wenn man die Dateien parst.
Eigentlich sollte es damit getan sein in den Optionen von PoEdit unter PHP (bzw. der verwendeten Sprache) entsprechende Erweiterung hinzuzufügen. Allerdings kommt im Falle von .ctp-Dateien die Fehlermeldung, dass PoEdit .ctp nicht kennt und .c statt dessen funktioniert.
Lösung ist dem Parser-Befehl noch zusätzlich folgende Option anzuhängen:
--language=php
via
Dienstag, 10. Februar 2009
Grade drüber gestolpert: Jet Profiler von Polaricon. Die Freeware-Version ist etwas eingeschränkt, man kann keine Benutzer unterscheiden und es werden leider keine Slow Queries gezeigt. Aber zum Testen und auf Dev-Maschinen sicher einen Blick wert.
Mittwoch, 14. Mai 2008
So nachdem ich vor paar Tagen VMWare den Rücken gekehrt hab und mich unter WinXP Virtual PC schon vor Monaten bei einer Ubuntu Studio Installation im Stich gelassen hat, hab ich nun VirtualBox auf den Rechnern laufen
- Windows XP SP2 unter Ubuntu 7.10 auf einem Core2Duo T9300, 4GB (Host) 2GB (Guest) – Ubuntu Studio 8.04 unter Windows XP SP2 Core2Duo E6400, 2GB (Host) 1GB (Guest)
Leider scheiter ich im Moment noch mit der Umwandlung von vhd in vdi. Habs mit folgendermassen probiert, aber das enstandene vdi läd er nicht… noch nicht… to be continue
vboxmanage convertdd the_disk.vhd the_disk.vdi
vboxmanage modifyvdi the_disk.vdi compact
Weblinks
http://www.virtualbox.org/
http://virtualbox.wordpress.com/
How to install Ubuntu Studio in Windows using VirtualBox – a complete walkthrough
Internet Explorer Application Compatibility VPC Image