XP Automatic Update SUCKS

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Nachdem man ja leider, wie so oft im Leben, nicht von manchen Dingen loskommt, hab auch ich immer noch eine XP VM für diverse Programme rumliegen.
Zum Beispiel für ITUNES… ich mag das Telefon aber dieses Fallobst Programm treibt mich jedesmal in den Wahnsinn…

Den grandiosen Höhepunkt haben sich die zwei gerade im Zusammenspiel miteinander geleistet. Nachdem Itunes seit gefühlten 2 Tagen mein Telefon synchronisiert… hat sich das Fenster dann mal, wahrscheinlich aus Langeweile, dazuentschlossen es könnte nach einem Update doch einfach mal NEUSTARTEN. DANKE SCHÖN!

Einen Weg wie man den automatischen Restart deaktiviert findet man hier. Testen konnte ich es nicht, bin ja auf dem neusten Stand *arghhh

Ach ja … Danke Microsoft für diese dumpfsinnig Aktion! Dadurch wurde mir mal wieder bewußt, wie richtig der Schritt vor nun mehr fast 3 Jahren war auf ein anderes System (www.ubuntu.com) umzusteigen! Wer mit dem Schritt zu Linux oder Mac noch zögert, dem helfen vielleicht diese Links weiter…

Weblinks
www.ubuntu.com
Coding Horror – XP Automatic Update Nagging
Und Tschüss, Microsoft! Zehn Gründe für einen Wechsel zu Linux
www.osalt.com – open source software alternatives

Linux – Distribution und Version herausfinden

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Manchmal hat man mit einem Server zu tun, über den man nichts weiß. Um sich etwas Überblick zu verschaffen, bieten sich zunächst folgende Befehle an:

cat /etc/*release
cat /etc/*version

In der Folge eine kurze Auflistung der Versionsdateien einiger Distros:

/etc/redhat-release
/etc/debian_version
/etc/SuSE-release
/etc/slackware-version

Die Kernelversion bekommt man per

uname -a

Shell – Anzahl an Zugriffen von IP-Adressen

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Eine Log-Datei auszuwerten ist manchmal gar nicht so einfach und oft hat man auch nicht die Zeit großartig rumzusuchen, sondern will schnell eine Analyse der Logs machen. Ich musste das bzgl. IP-Adressen machen, um herauszufinden, wie oft welche IP in einem Zeitraum zugegriffen hat.

Das Logfile hat dabei folgenden Aufbau:

ip-address - - [dd/MMM/YYYY:hh:mm:ss] "blabla"

Folgendes Skript macht das, was ich wollte:

find . -name /path/to/logfile -exec grep "Regex mit z.B. Datum" '{}' \; -print 
|awk '{print $1}' |sort |uniq -c |sort -n |tail

Das liefert dann eine Listung der IP-Adressen in aufsteigender Reihenfolge.

Alternativ kann man auch ein Shell-Skript schreiben und sicher noch 1000 Sachen besser machen etc. pp.

VIA

HowTo – Ubuntu Tomcat Autostart

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Vieles ist in Linux einfach zu bewerkstelligen, ein paar Sachen sind etwas mit Wissen zu hinterlegen bevor man sie durchführt. So auch das Starten von Applikationen beim Bootvorgang.

Nehmen wir als Beispiel mal einen Tomcat App Server. Das Programm gibt einem schon Skripte zum starten und beenden an die Hand. Das ist eigentlich auch alles was man zum weiteren Vorgehen braucht.

Im Verzeichnis /etc/init.d sind bei Linux üblicherweise die Startskripten abgelegt. Diese stellen im Normalfall 4 Parameter zur Verfügung (start/stop/restart/force-reload). Zum Starten brauchen wir… Trommelwirbel… den Start-Parameter.

Wir legen also nun für den Tomcat unter /etc/init.d eine Datei namens tomcat an (mit Root-Rechten).

sudo vi /etc/init.d/tomcat

Es kann auch jeglicher anderer Editor, wie z.B. nano genommen werden.

Anschließend befüllen wir die Datei mit Inhalt:

# Autostart script for tomcat

CATALINA_HOME=path-to-tomcat-directory
export JRE_HOME=path-to-jre-directory

case $1 in
start)
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/startup.sh
;;
stop)
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/shutdown.sh
;;
restart)
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/shutdown.sh
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/startup.sh
;;
force-reload)
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/shutdown.sh
sudo -u username sh $CATALINA_HOME/bin/startup.sh
;;
esac
exit 0

Damit können wir schon recht komfortabel den Kater starten, aber nur manuell. Aber zumindest sind mal die einzelnen Skriptaufrufe weggekapselt.

Zum Autostart verwendet Linux sogenannte Runlevel. Natürlich hat jede größere Distribution da andere.

sudo ln -s /etc/init.d/tomcat /etc/rc1.d/K99tomcat
sudo ln -s /etc/init.d/tomcat /etc/rc2.d/S99tomcat

Obige Zeilen bedeuten, dass der Tomcat im Multiusermode (rc2) gestartet wird (S99), aber beim Betreten des Singleusermode (rc1) gestoppt wird (K99).

Update Dapper auf Hardy erfolgreich

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Unfassbar. Wir haben es grad innerhalb einer Stunde geschafft ein komplettes Dist-upgrade von Dapper (6.06 LTS) auf Hardy (8.04 LTS) ohne Umwege über 6.10, 7.04 und 7.10 zu machen. Das Ganze auf einem Host Europe VPS. Und bis auf ein paar Kleinigkeiten läuft alles.

Sehr schön. Virtuozzo spackt auch nicht, Plesk geht. Hervorragend.

Reihenfolge war (Auszug aus dem HE Forum mit ein paar Ergänzungen):

  • Backup über Plesk gemacht (fürs Gewissen).
  • syslogd durch syslog-ng ausgetauscht:
  • apt-get install syslog-ng
    Dieses führt dazu, dass sowohl syslog-ng als auch klogd deinstalliert werden. Der syslog-ng ist wesentlich mächtiger. klogd brauche ich nicht, da für den Kernel HE zuständig ist, wenn da mal was kneift…
  • In /etc/apt/sources.list dapper durch hardy ersetzt. Plesk Source auskommentiert.
  • apt-get update
  • apt-get dist-upgrade. Teilweise alte Configs übernommen, da kommen ein paar Nachfragen.
  • reboot

via (Login notwendig)

[Edit]

und alles war gut….bis wir Plesk aufgerufen haben… da lachte uns ein Service not correctly installed an :)

aber auch das konnten wir aber folgendermassen beheben…

1. apt-get remove psa
2. /var/lib/dpkg/status das package “psa” entfernen (http://kb.parallels.com/en/5990)
3. dpkg -i /var/cache/apt/archives/psa_8.6.0-ubuntu8.04.build86080722.00_i386.deb

danach muss noch der License Key eingespielt werden

4. /usr/local/psa/admin/sbin/keymng –install –source-file=’/path/to/file/PLSK.******.key’
das hat bei uns gemuckt, da uns das Package libxmlrpc-c3 fehlt…

danach war alles gut und Plesk startete mit

5. /etc/init.d/psa start
6. /etc/init.d/psa stopall

Zu guter letzt kam im Client View noch ein lustiger “Unable to get default language” Fehler, den wir mit den ersten 4 der hier (http://kb.parallels.com/en/3526) beschriebenen Update Statements beheben konnte.

PoEdit und Cake .ctp Dateien

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Wenn man mit .po-Dateien zum Übersetzen arbeitet und Cake, bzw. eigentlich auch jegliches andere Framework mit eigenen Dateinamenerweiterungen, verwendet, kann es zu einer Überraschung kommen, wenn man die Dateien parst.

Eigentlich sollte es damit getan sein in den Optionen von PoEdit unter PHP (bzw. der verwendeten Sprache) entsprechende Erweiterung hinzuzufügen. Allerdings kommt im Falle von .ctp-Dateien die Fehlermeldung, dass PoEdit .ctp nicht kennt und .c statt dessen funktioniert.

Lösung ist dem Parser-Befehl noch zusätzlich folgende Option anzuhängen:

--language=php

via

MySQL – Profiler

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Grade drüber gestolpert: Jet Profiler von Polaricon. Die Freeware-Version ist etwas eingeschränkt, man kann keine Benutzer unterscheiden und es werden leider keine Slow Queries gezeigt. Aber zum Testen und auf Dev-Maschinen sicher einen Blick wert.

Virtualisierung unter Linux und Windows

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So nachdem ich vor paar Tagen VMWare den Rücken gekehrt hab und mich unter WinXP Virtual PC schon vor Monaten bei einer Ubuntu Studio Installation im Stich gelassen hat, hab ich nun VirtualBox auf den Rechnern laufen
- Windows XP SP2 unter Ubuntu 7.10 auf einem Core2Duo T9300, 4GB (Host) 2GB (Guest) – Ubuntu Studio 8.04 unter Windows XP SP2 Core2Duo E6400, 2GB (Host) 1GB (Guest)

Leider scheiter ich im Moment noch mit der Umwandlung von vhd in vdi. Habs mit folgendermassen probiert, aber das enstandene vdi läd er nicht… noch nicht… to be continue

vboxmanage convertdd the_disk.vhd the_disk.vdi
vboxmanage modifyvdi the_disk.vdi compact

Weblinks
http://www.virtualbox.org/
http://virtualbox.wordpress.com/
How to install Ubuntu Studio in Windows using VirtualBox – a complete walkthrough
Internet Explorer Application Compatibility VPC Image

Evolution – Feiertage im Kalender

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Kurz und knapp…ist noch zu früh zum ausschweifenden Schreiben…
Unter dem ersten Link finden sich Dateien im ical/ics Format mit Feiertagen und Schulferien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der zweite erklärt wie man die Datei in Evolution importiert. Die restlichen zwei beinhalten Informationen zu dem Format.

Weblinks
Erweiterungen.de – Kalenderdateien (ICS/iCal)
ubuntuusers.de – Evolution – Feiertage importieren
Wikipedia – iCalender
RFC 2445 – Internet Calendaring and Scheduling Core Object Specification (iCalendar)

XAMPP – Backup

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Da wir zum Entwickeln XAMPP unter Linux verwenden und ein Backup keine schlechte Idee ist, hier mal die Anleitung, wie man ein sinnvolles Backup der Datenbank und der Einstellungen machen kann.

Die Grundfunctionalität bietet XAMPP schon mit dem Befehl:

sudo /opt/lampp/lampp backup

Allerdings gibt es seit Version 1.6.4 mit den Tabellen der Datenbank

phpmyadmin

Probleme, was zu einem Abbruch des Backupprozesses führt.

Die Lösung zu diesem Problem ist, dass man die Tabellen löscht und mit Hilfe von

/opt/lampp/phpmyadmin/scripts/create_tables_mysql_4_1_2+.sql

wieder einspielt.

Anschließend klappts auch wieder mit dem Backup.