Donnerstag, 25. Februar 2010
Vorhin bin ich über ein kleines Ärgernis bei Google Mail gestolpert.
Man hat bei Google Mail ja die Möglichkeit sowohl über @gmail.com als auch über @googlemail.com Nachrichten zu erhalten. Allerdings ist das @gmail.com nur ein Alias, über den man allerdings nicht senden kann. Man kann das leider auch nicht umstellen oder konfigurieren (soweit ich das gesehen habe). Die Haupt-E-Mail-Adresse ist nunmal @googlemail.com. Die sollte man dann auch immer publizieren.
Zudem ist mir schon vor einiger Zeit aufgefallen, dass man sich bei Google selbst auch nicht mehr mit @gmail.com anmelden kann.
Mittwoch, 24. Februar 2010
Ich probier grad mal bisserl rum mit diversen WordPress-Plugins, die unseren Blog etwas lebendiger erscheinen lassen könnten. Leider ist da die Auswahl nicht perfekt, deswegen teste ich mal ein paar Plugins.
Zur Zeit sind das:
- Recommended Reading: Google Reader Shared
- SharedItems2WP
Das Erstere sieht man auf der rechten Seite und ist ein Widget. Das ist eigentlich sehr cool.
Das Zweitere ist noch sehr am Anfang und basiert auf einem veralteten Plugin. Leider ist das englisch und nicht lokalisiert, was v.a. bei Daten etwas nervig ist. Sonst is hier ja alle ma deutsch…
Als nächstes werd ich noch gucken, ob man ein nettes delicious Plugin herbekommt.
Sonntag, 14. Februar 2010
Ja, wenn wir schon nicht viel schreiben, dann doch wenigstens ab und zu mal ein neues Theme anbieten. Das andere hatten wir jetzt knapp 1 Jahr. Jetzt kommt mal wieder ein wenig frischer Wind in den Style.
Das Theme orientiert sich stark an der Notes App des iPhone, und da wir in der Hauptsache Notizen posten und beide ein iPhone haben, passts ja ganz gut.
Wer das Theme gut findet, kann es hier erhalten: http://www.ndesign-studio.com/wp-themes/notepad
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Gestern hatte ich bei mir lokal ein merkwürdiges Verhalten. Ich hatte eine Extension um eine Textarea erweitert. Das Ganze mit Hilfe von Flexform. Normalerweise (dachte ich) kann man da einfach HTML Code reinpacken und alles ist gut.
Nach dem Speichern sah ein <br /> allerdings so aus: br /. Die Tag-Zeichen waren weg.
Anschließend mal mit dem RTE probiert. Selbes Problem. Erst dachte ich… Scheiß Typo… bestimmt irgendein komisches Sicherheitsgedöhns. Mit TS rumgedoktort. Nix. Gar nix hat sich geändert.
Dann gegen Ende des Abends bin ich über folgenden Beitrag gestolpert:
TemplaVoila + RTE: <> werden bei br und b etc entfernt – TYPO3 Forum & Portal.
Da stand dann was von PP Version sei Schuld dran. Ein Beitragender meinte allerdings es läge an der libxml2-Version.
Scheint so zu sein, da auf dem Live-Server alles funktioniert. Lokal hab ich nen XAMPP mit PHP5.2.9.
Freitag, 2. Oktober 2009
Wenn man log4j als Abhängigkeit in Maven einbinden will, stolpert man seit der Version 1.2.15 über eine Abhängigkeit zu Sun Paketen. Diese werden nicht in den Opensource Repos von Maven untergebracht (wegen Lizenz-rechtlichen Gründen).
Man kann allerdings die transitiven Abhängigkeiten ausschließen:
<exclusions>
<exclusion>
<groupId>com.sun.jmx</groupId>
<artifactId>jmxri</artifactId>
</exclusion>
</exclusions>
Zu dem scheint es mittlerweile ein Sun-Maven-Repo zu geben. Zu finden unter
https://maven-repository.dev.java.net/
Via http://www.2rue.de/hacking/log4j-und-jmx-maven-dependencies/
Montag, 28. September 2009
Wenn man in Maven Hibernate einbinden will, kann es sein, dass man eine Fehlermeldung à la
Missing indirectly referenced artifact
javax.transaction:jta:jar:1.0.1B:compile
bekommt, muss man das JTA per Hand (oder über ein Dritt-Repository) installieren, da es aus Lizenz-technischen Gründen nicht im Maven Repository gehalten wird.
Herunterladen kann man sich das Ganze unter: http://java.sun.com/javaee/technologies/jta/index.jsp
Der Befehl ist:
mvn install:install-file -Dfile=./jta-1_0_1B-classes.zip
-DgroupId=javax.transaction -DartifactId=jta
-Dversion=1.0.1B -Dpackaging=jar
via http://programmers-blog.com/2008/05/24/maven-missing-jta-artifact
Mittwoch, 15. Juli 2009
Eine zeitlang konnte mich erfolgreich dagegen wehren den Internet Explorer Version 8 mehr als nur zur Kenntnis zu nehmen… kürzlich bin ich auf den Boden der Tatsachen geholt worden und musste mir das Ding besorgen… da aber ja lustigerweise wie immer eine neue Version nicht komplett die alte Version ersetzt, sondern der Explorer Hydra einfach nur ein neuer lustiger Kopf wächst, schied das Update von 7 auf 8 mal wieder aus…
Dafür bin ich nach kurzer Suche auf die Software IE Collection gestossen. Mit ihr lassen sich IE 1 – 8 parallel installieren, was ich eigentlich ziemlich krank finde… aber mei was soll man machen. Wenn der Wildwuchs net aufhört…
Bleibt nur zu hoffen, das bald mal wieder einer stirbt
http://www.ast-blog.de/2009/02/19/der-ie6-soll-sterben/
Möglicherweise auch nützlich, ist das Meta Tag, dass den IE 8 zwingen soll die Seite mit dem IE 7 Rendering Engine zu verarbeiten. Muss aber wie ich gehört hab das erste aller Meta Tags sein…
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE7"Â />
Weblinks
http://www.ast-blog.de/2009/02/19/der-ie6-soll-sterben/
http://www.ast-blog.de/2009/03/21/ie-8-rendering-auf-ie7-erzwingen/
http://finalbuilds.edskes.net/iecollection.htm
Montag, 6. April 2009
Hatte dauernd eine blöde Fehlermeldung im Zusammenhang mit einem Dialog aus jQuery 1.3.2 im IE7… Hab dann folgenden Beitrag gefunden
jQuery Dialog error in IE7. Runtime error: invalid argument
die beschriebenen CSS Regeln hatten bei mir keine Wirkung, aber der Code Schnipsel aus Kommentar #12 hat das gewünschte Ergebnis gebracht. In der jquery.xxx.js in der Zeile wo der Laufzeitfehler auftritt
elem[name]=value;
mit einem try..catch Block ersetzen…
try{
elem[name]=value;
}
catch(e){
elem.setAttribute("name",value);
};
Mittwoch, 1. April 2009
Manchmal hat man mit einem Server zu tun, über den man nichts weiß. Um sich etwas Überblick zu verschaffen, bieten sich zunächst folgende Befehle an:
cat /etc/*release
cat /etc/*version
In der Folge eine kurze Auflistung der Versionsdateien einiger Distros:
/etc/redhat-release
/etc/debian_version
/etc/SuSE-release
/etc/slackware-version
Die Kernelversion bekommt man per
uname -a
Montag, 30. März 2009
Eine Log-Datei auszuwerten ist manchmal gar nicht so einfach und oft hat man auch nicht die Zeit großartig rumzusuchen, sondern will schnell eine Analyse der Logs machen. Ich musste das bzgl. IP-Adressen machen, um herauszufinden, wie oft welche IP in einem Zeitraum zugegriffen hat.
Das Logfile hat dabei folgenden Aufbau:
ip-address - - [dd/MMM/YYYY:hh:mm:ss] "blabla"
Folgendes Skript macht das, was ich wollte:
find . -name /path/to/logfile -exec grep "Regex mit z.B. Datum" '{}' \; -printÂ
|awk '{print $1}' |sort |uniq -c |sort -n |tail
Das liefert dann eine Listung der IP-Adressen in aufsteigender Reihenfolge.
Alternativ kann man auch ein Shell-Skript schreiben und sicher noch 1000 Sachen besser machen etc. pp.
VIA