Wunderlist 1.2.4 verweigert den Dienst

Wunderlist hat mir heute ganz feige den Dienst verweigert. Vom Terminal aus gestartet hat es folgende Meldungen ausgegeben

./Wunderlist: error while loading shared libraries: libffi.so.5: 
cannot open shared object file: No such file or directory
[14:00:32:379] [Titanium.Host] [Error] Could not load module
([...]/Wunderlist-1.2.4/modules/tiui/1.2.0.RC3/libtiuimodule.so):
"Error loading module 
([...]/Wunderlist-1.2.4/modules/tiui/1.2.0.RC3/libtiuimodule.so):
libnotify.so.1: Kann die Shared-Object-Datei nicht öffnen:
Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

Da haben sich wohl mal die Versionen geändert und Wunderlist, bekommt das nicht gebacken. Man kann dem aber mit 2 Symlinks abhelfen…

$ sudo -i
$ ln -s /usr/lib/i386-linux-gnu/libnotify.so.4 /usr/lib/i386-linux-gnu/libnotify.so.1
$ ln -s /usr/lib/i386-linux-gnu/libffi.so.6 /usr/lib/i386-linux-gnu/libffi.so.5

Warnung zur Zeit installieren betrügerische Banden Attrappen von Türöffnungssytemen

… dieser Satz steht an der Tür meiner Bankfiliale und als mein Blick auf den Türöffner fällt, denk ich mir “Hut ab!”, soviel Einsicht hätte ich unseren Finanzjongleuren wirklich nicht zu getraut!

Denn das Thema des Aufklebers hat meine Münchner Bande Bankfiliale grade zu perfekt umgesetzt und fachmännische eine eigene “Attrappe” in Form einer Aluplatte mit 4 Inbus Schrauben über den original verbauten Kartentüröffner geschraubt. Zusätzlich zu dieser windigen Konstruktion strahlt einem noch der vertrauenserweckende Satz “Karte stecken” von einem kleinen LCD Display entgegen.

Was dann so alles passiert oder nicht, wenn einem so eine Konstruktion komisch vorkommt und das Ganze meldet habe ich danach erlebt…

18:06 Anruf bei der Service Hotline “… es kommt eine Security Firma und schaut sich das an…”
19:06 Anruf bei der Service Hotline… “ach sie hatten schonmal angerufen … ja es hätten schon mehr Leute angerufen… das wäre bekannt … manipuliert ist er anscheinend nicht … aber man gibt es mal weiter… damit sich das nochmal jemand anschaut…”

Schön, dass wir darüber geredet haben würd ich mal sagen!
Am nächsten Tag in der Filiale wurd ich auch nur erstaunt angeschaut “… der Türöffner ist doch in Ordnung… also ob das unprofessionell aussieht kann man so nicht sagen … und man muss ja auch keine PIN eingeben…”

Diese letzte Aussage fand ich äußerst beruhigend, denn anscheinend gibt es die Masche von abgefilmten PIN Nummern oder das Erstellen von Kartendubletten, zum Geldabheben im Ausland, doch nur in Film und Fernsehen!

Sagt mal Leute sonst gehts euch aber noch gut? An der Tür ist ein Aufkleber der vor “Manipulationen warnt”, es haben anscheinend schon mehrere Leute deswegen angerufen und ihr kommt nicht auf die Idee das mal ordentlich zu reparieren oder die Tür einfach offenzulassen?

Ich finde dieses Verhalten ganz schön schräg und denke man kann es auch unnötig provozieren, dass die Bevölkerung noch unaufmerksamer wird und am Ende ist wieder irgendwo das Geschrei groß, “weil keiner was gemacht hat”…

Unity Sidebar nicht individuell positionierbar

Nach eigenem Bekunden liegt Ubuntus Schwerpunkt auf der Benutzerfreundlichkeit[1]

Das hatte ich bisher eigentlich auch immer so empfunden und hatte an der Benutzeroberfläche von Ubuntu bisher nichts auszusetzen. Eines schönen Tages jedoch wollte ich die Unity Sidebar an den rechten Bildschirmrand verschieben und stieß dabei auf ein unüberwindbares Problem. Die Position ist fix am linken Bildschirmrand!!!

Da dacht ich mir das gibts doch nicht und bin bei der folgenden Recherche über einen langen Bugtracker Eintrag zu diesem Thema gestolpert, wo sich unter anderem Ubuntu Gründer Mark Shuttleworth[2] zu Wort meldet…

[..]I think the report actually meant that the launcher should be movable to
other edges of the screen. I’m afraid that won’t work with our broader
design goals, so we won’t implement that. We want the launcher always
close to the Ubuntu button.

status wontfix

Mark[...][3]

Also warum das an den Designzielen scheitern soll kann ich absolut nicht nachvollziehen. Hier geht es ja nicht um das Erscheinungsbild der Sidebar oder der Benutzeroberfläche, sondern lediglich um die Position eines einzelnen Bausteins.

Was auch immer die Entwickler dazu bewegt, die Sidebar zu fixieren, andere Benutzer verstehen den Sinn anscheinend auch nicht, denn obwohl der Bugeintrag von Oktober 2010 ist, wird immer noch heiß diskutiert. Was ich dabei am erstaunlichsten finde ist die Vehemenz mit der hier alle Einwände der Kommentatoren zerredet werden…

Vielleicht steckt aber auch kein “Designgoal” dahinter sondern ein ganz simples technisches Problem!
Nehmen wir mal an, dass das Kontextmenü der Application Launcher nur nach rechts aufklappen kann, dann wäre das ein Grund warum man die Sidebar nicht an den rechten Bildschirmrand schieben kann. Ob bei meiner Theorie dann der Konzepter, der Designer, der Techniker oder das Kollektiv Schuld hätten, darf jeder selbst entscheiden ;)

Ich bin auf jedenfall gespannt wie das weitergeht…

Weblinks
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu#Prinzipien
[2]  http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth
[3]  https://bugs.launchpad.net/unity/+bug/668415/comments/2

Alle Bilder aus einem Picasa Web Album oder von MobileMe laden

So nachdem grandioser Weise unter Ubuntu der Login zwischen Picasa und Picasa Web Album auf unbestimmte Zeit nicht funktioniert (hat er schon mal, ich weiß es nicht) bin ich in folgendem Thread “Download Picasa Web Albums Without Installing Picasa” über eine grandiose Anleitung gestolpert, wie man alle Bilder eines Albums per wget herunterläd!

Picasa

- view rss feed in browser
- add &imgdl=1 to URL and refresh browser (links are now URLs to full size photos)
- save the rss feed in a txt format with your browser (file.txt from now on)
- $ grep googleuser file.txt > tmp.txt
- $ awk ‘{ gsub(//,”" ); print }’ tmp.txt > list.txt
- $ for f in `cat list.txt`; do wget “$f”; done

MobileMe

Nachdem MobileMe bei mir auch immer rumzickt, bin ich bei MobileMe nach dem obigen Schema vorgegangen … mit Erfolg!

- RSS Feed speichern als rssfeed.txt

# Links extrahieren
$ grep "<link>" rssfeed.txt > tmp.txt

# Link Tags entfernen
$ awk '{ gsub(/<link>|</link>/,"" ); print }' tmp.txt > linklist.txt

# Entferne Carriage Return
$ tr "\r" " " < linklist.txt >linklist.txt

# Bilder herunterladen
$ for f in `cat linklist.txt`; do wget $f".jpg?derivative=large&type=large&disposition=download&alternate=web&source=large.jpg"; done

# Parameter von den Bildnamen entfernen
$ for f in *;do mv $f ${f/?derivative=large&type=large&disposition=download&alternate=web&source=large.jpg%0D/};done

Wie ich meine MySQL Datenbank zu UTF8 überredete…

Also nun ist ja MySQL schon durchaus eine Weile in amerikanischer Hand und trotzdem stolpert man immer wieder mal über diesen lästigen Latin-1 Zeichensatz.

Aktuelles Problem war, dass ein eingespielter MySQL Dump einfach unverschämterweise die Umlaute nicht korrekt darstellen wollte, obwohl eigentlich alles in UTF8 war.

Aber halt nur eigentlich, denn des Rätsels Lösung offenbarte sich nach einem Blick auf die MySQL-Systemvariablen.

SHOW VARIABLES WHERE Variable_name LIKE '%character%' OR Variable_name LIKE '%collation%'

Da stand doch unglaublicherweise immer noch latin1

Um dem endgültig ein Ende zu bereiten, muss in die my.cnf folgende Konfiguration eingetragen werden und der MySQL Server neugestartet werden.


[mysqld]
character-set-server=utf8

Ubuntu – RAID 1 nachträglich (keine Bootpartition)

Nachdem ich meine Acer Easystore H340 endlich vom WHS befreit habe und Linux, in dem Fall Ubuntu, installiert habe, bin ich auf das Problem gestoßen ein RAID nachträglich einzurichten. Da die eine Platte kaputt war, und ich nicht warten wollte, bis diese wieder da ist, konnte ich anfangs (zum Installationszeitpunkt) kein RAID nutzen.

Da es sich bei dem nachträglichen RAID nur um ein “Storage”-RAID handelt, ist dies auch gar nicht so schwer. Trotzdem fasse ichs mal kurz zusammen.

Das System

Kurz zum System.

  • Ubuntu 11.04 Desktop mit Gnome
  • 1 Systemplatte sda
  • 2 Storageplatten sdb und sdc (die neue)

Die neue Platte vorbereiten

Die Platten, die im RAID enthalten sein sollen, sollten gleich groß sein. Ich hab zweimal das gleiche Modell von WD.

sdc ist ja noch jungfräulich und muss fürs RAID vorbereitet werden.

Hierzu sollen zunächst die Partitionstabellen von sdb eingerichtet werden:

sudo su -
sfdisk -d /dev/sdb | sfdisk /dev/sdc

Anschließend markieren wir die Partition(en) als RAID und vergewissern uns, dass alles passt:

parted /dev/sdc
(parted) toggle 1 raid
(parted) print

Damit ist die Vorbereitung der zweiten Platte soweit fertig.

Erstellen des RAID

Als nächstes erstellen wir das RAID mittels folgendem Befehl:

mdadm -C /dev/md0 --force --level=1 --raid-devices=2 /dev/sdc1 missing

Das missing markiert für die zweite noch normal eingehängte Platte den Platzhalter. Das RAID ist nun so benutzbar und kann eingehängt werden.

Kopieren der Daten auf das RAID

Jetzt können wir die Daten von der einzelnen Platte auf das RAID kopieren.

Dafür hängen wir das RAID ein.

mkdir /tmp/raid1
mount /dev/md0 /tmp/raid1

Gucken, ob alle Berechtigungen passen. Anschließend kopieren wir alles von sdb1 auf md0. Ich hab das wieder als Normaluser gemacht, so dass die Berechtigungen passen. Man kann es auch mit dem p-Parameter kopieren (gibt’s das bei cp?) und rsyncen, so dass die Berechtigungen erhalten bleiben.

cp -v /storage/* /tmp/raid1

Das -v kann man auch weglassen, bietet sich nur als ungefährer Fortschrittsindikator an (v.a. bei größeren Datenmengen).

Die zweite Platte ins RAID einbinden

Nun haben wir zweimal das gleiche, was ja schon nahe an ein RAID1 rankommt. Jetzt nehmen wir sdb noch in den RAID-Verbund auf.

Hierzu muss bei sdb nur noch das RAID-Flag gesetzt (siehe den parted-Teil oben) und folgender Befehl ausgeführt werden.

mdadm /dev/md0 --add /dev/sdb1

Jetzt beginnt das RAID sich zu syncen. Das dauert etwas.

Syncstatus beobachten

Da ich gerne sehe, wie viel Zeit ich überbrücken muss, hab ich hier mal etwas gesucht und ein kleines Skript geschrieben, um den Status des resync beobachten zu können.

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raidstat() {
    P="0.0%"
    while [ $P != "100.0%" ]
    do
        sleep 1
        S=`grep -A2 "$1" /proc/mdstat | tail -n1`
        P=`grep -A2 "$1" /proc/mdstat | tail -n1 | egrep -o "[0-9]+\.[0-9]%"`
        clear
        echo $1: $S
    done
}
 
raidstat md0

Ich hab das einfach in eine Datei gepackt ein chmod a+x und angeschmissen. Da ist noch einiges an Potential drinnen, was man verbessern kann, aber so ein kompletter resync passiert ja nicht so oft, deswegen hab ichs mal so “roh” gelassen.

fstab anpassen

Abschließend muss man noch die /etc/fstab anpassen. Hier muss /dev/sdb oder dessen (G|U)UID durch /dev/md0 ersetzt werden.

Damit sollte alles passen. Ein Reboot ist hier nicht notwendig.

Bei Fehlern, Anmerkungen, Verbesserungsvorschlägen bitte in den Commentsbereich schreiben.

Quellen:

Edit:

Scheinbar gab es eine Änderung bei mdadm, so dass sich hier die dev-Bezeichnungen geändert haben bzw. ändern. Aus meinem md0 wurde ein md127. So hab ichs jetzt zumindest eingetragen.

Quellen hierfür:

http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1772692

https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/mountall/+bug/776908

Alles neu macht der Mai! Distribution upgrade auf Ubuntu 11.04 – Natty Narwal

So der erste Tag mit dem Narwal neigt sich dem Ende. Das seltsame Verhalten des App Menu nach der Aktualisierung habe ich ja schon in dem Scandio Tech-Blog Artikel Upgrade auf Natty Narwal (Ubuntu 11.04) kommentiert…

Damit keine Langeweile aufkommt, gibt es noch ein paar Sachen zu korrigieren…

Tray Icons

In Unity müssen Tray Icons in eine Whitelist eingetragen werden, ansonsten verschwinden Programme die man minimiert im Nirvana. Was auf der Whitelist steht gibt der folgende Befehl aus… bei mir war das nicht viel…

~$ gsettings get com.canonical.Unity.Panel systray-whitelist

Um eine neue Applikation freizugeben muss der komplette String um den neuen Parameter erweitert werden.

~$ gsettings set com.canonical.Unity.Panel systray-whitelist "['JavaEmbeddedFrame', 'Mumble', 'Wine', 'Skype', 'hp-systray', 'NeverNote', 'Shutter']"

Hm.. das kann auf dauer ganz schön nervig werden… Nachzulesen bei OMG!Ubuntu!

“Alle Anwendungen” Menü

Also so nett wie ich ja den Unity Desktop bisher finde. Warum es für das Hauptmenü 3 Mausklicks braucht versteht kein Mensch. Wer es noch nicht gefunden hat. Hier ist der Weg

  • links oben auf den Starter klicken
  • Mehr Anwendungen auswählen
  • rechts oben auf Alle Anwendungen klicken

Dropbox Indicator

Der Dropbox Indicator wollte nicht mehr und auf der Webseite gibts nur die Version 0.67 als Installationspaket. Das heißt wir schmeissen erstmal die alte Config weg und installieren den dropbox Service aus dem tar Archiv

~$ cd ~
~$ wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.1.29.tar.gz
~$ tar xvvzf dropbox-lnx.x86-1.1.29.tar.gz
~$ stop dropbox
~$ rm -r ~/.dropbox-dist
~$ start dropbox

Thunderbird

Mei da braucht man net lange um den heißen Brei rumreden. Für den Vogel gibt es keinen offiziellen Indicator. Das ist natürlich nicht wirklich prickelnd, denn eine Statusanzeige zu neuen Mails ist meiner Meinung nach ein Muss!

Es gibt nur eine inoffizielles Add-On Unity Launcher Integration 0.4, das laut Webseite mit der Version Thunderbird 3.3a1pre funktioniert. Naja also eine Alpha Version wer ich mir sicher nicht antun, vielleicht muss dann doch wieder Evolution her. Das hatte ich vor Jahren verbannt aber es existiert wenigstens ein Indicator!

~$ sudo apt-get install evolution-indicator

Firefox & Delicious Bookmarks

So nachdem letzte Woche Yahoo! den Delicious Bookmarks Dienst an Avos übergeben hat, wird es auch bald wieder ein offizielles Add-On geben!
Solange muss man nicht warten, weil sich hier jemand die Mühe gemacht, das bestehende Add-On für den Firefox 4 funktionsfähig zu machen. Auf dieser Seite Delicious Bookmark plugin pour Firefox 4 gibts das XPI File zum download. Ich bin der Sprache nicht mächtig, aber das Add-on funktioniert ;)

so das wars erstmal… to be continued

Weblinks
Scandio.de – Upgrade auf Natty Narwal (Ubuntu 11.04)

Unity Launcher Integration 0.4
Yahoo! den Delicious Bookmarks Dienst an Avos
Delicious Bookmark plugin pour Firefox 4

Googlekonten und die alternativen E-Mail-Adressen…

Seit kurzer Zeit habe ich das Problem, dass ich mich mit einem meiner Kalender über das Thunderbird Add-on Lightning nicht mehr verbinden kann. Am Anfang dachte ich an ein falsches Passwort, aber ich konnte ich mich bei Google anmelden, dass konnte es also nicht sein.

Nachdem Einschalten des debug.log in der prefs.js Datei hat mir dann Thunderbird tatsächlich erzählt, dass der Login fehlschlägt.

user_pref("calendar.debug.log", true);
user_pref("calendar.debug.log.verbose", true);


Logging in to xyz@xyz.de
Login failed for xyz@xyz.de HTTP Status 403
Adding item https://www.google.com/calendar/feeds/xyz%xyz.de/private/full to queue

Langsam dämmerte mir da was… und siehe da, das Problem ist folgendes…

Ich hatte ein Google Konto, ohne Google-Mail. Nun hatte ich mich mit diesem Konto im Android Market angemeldet und dabei ist mir eine Google-Mail Adresse aufgezwungen worden, die nun als primäre Adresse betitelt wird….

Dadurch haben sich alle privaten Kalenderadressen bei mir geändert und der Satz unter GoogleKonto – Mein Konto scheint sich wohl nur auf den Web Access bei Google zu beziehen.

[...]Mithilfe alternativer E-Mail-Adressen können Sie sich u. a. in Ihrem Google-Konto anmelden und Ihr Passwort wiederherstellen. Alternative E-Mail-Adressen können mit nur jeweils einem Google-Konto verknüpft sein. [...]

Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich lieber einen neuen Google Account angelegt. Failed!

Update 02.05.2011
Ist ja lustig, nachdem mich das echt genervt hat, hab ich nun einfach mal das GoogleMail Konto gelöscht und siehe da… alle Zugänge gehen noch und die Kalenderadressen sind alle wieder so wie sie sein sollen…

Zeigt her euren crontab!

Das sind mir die liebsten Übergaben… da ist das root Passwort und tschüß!

Naja was solls, wenn man weiß nach was man suchen muss findet man es auch. Ich hab einen cronjob gesucht, von dem ich wusste es gibt ihn. Mir war nur nicht bekannt was er aufruft und unter welchem User der Job läuft :)

Fündig geworden bin ich dann indem ich als root einfach mal in alle reingeschaut hab

$ for user in $(cut -f1 -d: /etc/passwd); do crontab -u $user -l; done

Update – Growl Style Minimal

Für den Growl Style Minimal ist eine neue Version online. Diese enthält einen kleinen Fix bzgl. der Darstellung.

Zu finden ist der Download unter dem Punkt “Goodies”.

Viel Spaß.